Die schönsten Strände Teneriffas: schwarzer Sand, goldener Sand und Buchten

Die Wahl des Strands auf Teneriffa heißt oft, zwischen zwei Welten zu wählen: dem wilden schwarzen Vulkansand des Nordens und Westens oder dem goldenen Sand der großen Badeorte im Süden. Die größte der Kanaren bietet Strände jeder Art — familienfreundlich und geschützt, windige Surfspots, dramatische Buchten am Fuß von Klippen. Wir waren selbst noch nicht dort; dieser Guide bündelt geprüfte, aktuelle Informationen, damit Sie den Strand finden, der zu Ihnen passt — Süden oder Norden, Sonnenbaden oder Abenteuer.

Das Wichtigste in Kürze

  • Süden (Costa Adeje, Las Américas): goldener Sand, ruhiges Wasser, angelegte und bewachte Strände, ideal für Familien.
  • Norden und Westen: schwarzer Vulkansand, wilde Kulissen (Benijo, Los Gigantes), dramatischer, aber teils Strömungen ausgesetzt.
  • Surf und Wind: El Médano, die Windsurf- und Kitesurf-Hauptstadt der Insel, im Südosten.
  • Sicherheit: Flaggen und bewachte Zonen beachten; die wilden Nordstrände können starke Strömungen haben.
Schwarzer Sandstrand von Benijo und seine Vulkanfelsen bei Sonnenuntergang, Teneriffa

Unsere Methode: geprüfte Recherche, noch keine eigene Erfahrung vor Ort

  • Wir waren selbst noch nicht auf Teneriffa. Dieser Guide beruht auf gründlicher Recherche — offizielle Quellen und aktuelle Daten — um Ihnen bei der transparenten Reiseplanung zu helfen.
  • Nach unserem nächsten Aufenthalt ergänzen wir ihn um unsere eigenen Erfahrungen vor Ort. Bis dahin sind die Angaben Richtwerte: Prüfen Sie insbesondere die Badebedingungen vor Ort.

Schwarzer oder goldener Sand: welche Strände auf Teneriffa?

Das Erste, was man über die Strände Teneriffas wissen sollte: Es gibt zwei große Familien. Da die Insel vulkanisch ist, bestehen ihre natürlichen Strände meist aus schwarzem Sand, dramatisch und wild. Die großen Badeorte im Süden bieten dagegen goldenen, teils importierten Sand in angelegter Umgebung.

Zum Familien-Sonnenbaden geht es in den Süden: Costa Adeje und Playa de las Américas reihen helle Sandstrände aneinander, ruhig und bewacht. Für raue, fotogene Kulissen geht es in den Norden und Westen, wo schwarzer Sand und Klippen dominieren.

Kurz: der Süden für einfaches Baden und Service, der Norden und Westen für Natur und Landschaften. Viele Reisende kombinieren beides im Lauf ihres Aufenthalts.

Die schönsten Strände im Süden

Der Süden hat die am besten ausgebauten und sichersten Badestrände — die schönsten Strände Teneriffas für ein leichtes Bad. Der bekannteste ist der Strand El Duque in Costa Adeje: goldener Sand, ruhiges Wasser, blaue Flagge und eine elegante Promenade.

Ringsum reihen Costa Adeje und Playa de las Américas weitere Familienstrände mit hellem Sand aneinander, gut ausgestattet mit Liegen, Restaurants und Wassersportclubs. Das ideale Gebiet, wenn Sie im Süden wohnen und den Strand in Reichweite wollen.

Die wilden Strände im Norden und Westen

Für dramatische Kulissen geht es zu den schwarzen Sandstränden. Im Nordosten, im Anaga-Massiv, entrollt der Strand Benijo seinen Vulkansand vor gemeißelten Felsen, herrlich bei Sonnenuntergang.

Im Westen schmiegt sich der Strand Los Gigantes an den Fuß schwindelerregender Klippen, in einzigartiger Kulisse. Diese Strände sind großartig, aber oft stärker exponiert: baden Sie vorsichtig.

Strände für Surf, Wind und Familien

Wassersportfans zieht es in den Südosten: Der Strand El Médano ist die Windsurf- und Kitesurf-Hauptstadt der Insel, dank seines fast konstanten Windes. Ein lebhafter Spot, gesäumt von einem Bohème-Ort.

Für einen zugleich weiten, goldenen und ruhigen Strand ist der Strand Las Teresitas nahe Santa Cruz ein Sonderfall im Norden: importierter Sand, Palmen und geschütztes Wasser, sehr beliebt bei Familien und Einheimischen.

Gibt es FKK-Strände auf Teneriffa?

Ja. Teneriffa hat mehrere Strände, an denen FKK toleriert oder praktiziert wird, oft abgelegenere Buchten. Der bekannteste ist die Playa de la Tejita im Südosten nahe El Médano, deren Teil (Richtung Montaña Roja) FKK ist.

Diese wilderen Strände sind auch weniger bewacht und mitunter Strömungen ausgesetzt: Prüfen Sie die Bedingungen, bevor Sie baden.

Baden und Sicherheit: unsere Tipps

Sicherheit geht vor, besonders an den wilden Stränden. Beachten Sie stets die Flaggen: grün (Baden erlaubt), gelb (Vorsicht), rot (Badeverbot), und bevorzugen Sie bewachte Strände, vor allem mit Kindern.

  • Süden (Costa Adeje, Las Américas, Las Teresitas): meist ruhiges Wasser, in der Saison bewacht.
  • Norden und Westen (Benijo, Anaga-Strände): mögliche Strömungen, Baden mitunter nicht ratsam.
  • El Médano und Südostküste: starker Wind, ideal zum Segeln, beim Baden aufpassen.
  • Wie erreicht man die Strände?

    Die Südstrände sind von den Orten aus zu Fuß erreichbar, aber die schönsten wilden Buchten (Benijo, Anaga) brauchen ein Auto. Ein Mietwagen Teneriffa ist der beste Weg, die Strände im Lauf des Aufenthalts zu variieren.

    Zur Planung des restlichen Aufenthalts siehe unseren Teneriffa-Reiseführer.

    Häufige Fragen

    Was sind die schönsten Strände Teneriffas?

    El Duque und die Strände von Costa Adeje für goldenen Sand, Benijo und Los Gigantes für dramatischen schwarzen Sand, Las Teresitas für einen großen ruhigen Strand im Norden und El Médano für Surf und Wind.

    Sind die Strände Teneriffas schwarz oder golden?

    Beides. Da die Insel vulkanisch ist, sind die meisten natürlichen Strände schwarz; die Orte im Süden bieten goldenen, teils importierten Sand in angelegter Umgebung.

    Welcher Strand eignet sich für Familien?

    Die Südstrände wie El Duque (Costa Adeje), ruhig, bewacht und gut ausgestattet, oder Las Teresitas nahe Santa Cruz, groß und geschützt.

    Wo surft oder kitet man auf Teneriffa?

    An El Médano im Südosten, der Windsurf- und Kitesurf-Hauptstadt dank fast konstantem Wind, mit mehreren Schulen.

    Gibt es FKK-Strände auf Teneriffa?

    Ja, mehrere, oft abgelegene Buchten. Der bekannteste ist die Playa de la Tejita nahe El Médano, deren Teil FKK ist. Diese Strände sind wenig bewacht.

    Ist das Baden auf Teneriffa gefährlich?

    Der Süden ist meist ruhig und bewacht. Die wilden Strände im Norden und Westen können starke Strömungen haben: Flaggen beachten und bewachte Strände bevorzugen.

    Auch interessant